Soziale Kompetenz, Lernkompetenz und Chancengleicheheit
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  • Schullandheim Härtsfeldhof

    Geschrieben am Juli 5th, 2010 hk Keine Kommentare

    Heute möchte ich über unseren Schullandheim Aufenthalt, auf dem Härtsfeldhof bei Bopfingen erzählen.

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    Am Morgen des 1.Juli ging es los. Unsere ganze Klasse, unser Lehrer Herr Truckses und die Praktikantin Marina, trafen uns vor dem Schulhaus. Wir waren ganz schön nervös. Nachdem die Aufteilung, wer in welchem Auto mitfährt getroffen war, begann die 1-stündige Fahrt an den Rand der Ostalb.

    Und da war er nun - der Härtsfeldhof. Ein kleines Nest mit ungefähr 4 Häusern umgeben von Wiesen und Feldern und einem kleinen Wald. Alle stiegen wir aus den Autos und schauten uns den Hof an. Die Hunde des Hauses kamen auf uns zu und beschnupperten uns neugierig.

    Danach setzten wir uns auf die Stühle und Tische vor dem Hof und vesperten unsere mitgebrachten Brezeln und Landjäger. Während dieser Zeit machte Herr Truckses unsere Zimmer klar. Zuerst durften die Mädchen mit Herrn Truckses ihre Zimmer beziehen, danach waren wir dran. Im obersten Geschoss hatten wir unser Zimmer. Ich teilte das Zimmer mit 4 anderen Jungs. Die Betten mussten wir selbst beziehen und auch unsere Kleiderschränke einräumen. Nach dieser schweren - für Jungs ungewöhnlichen Arbeit - stärkten wir uns beim Mittagessen. Es gab leckere Kässpätzla.

    Und dann gings endlich mit unserer ersten Reitstunde los. Mit Helm auf dem Kopf und festen Schuhen, wartetet wir bis wir drangekommen sind. Immer nur einer durfte auf das Pferd sitzen und zwei andere haben das Pferd geführt. War schon ein lustiges Gefühl im Sattel und wir haben viel gelacht. Zum Glück ist niemand vom Pferd gefallen.

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    Als die erste Reitstunde vorbei war, hatten wir bis zum Abendessen Freizeit. Es gab Kettcars, Tischtennis aber auch ne Hüpfburg auf die wir alle drauf passten.

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    Wer aber noch Lust hatte, konnte auch der Reitlehrerin beim Pflegen der Pferde helfen. Total ausgepowert stürzten wir uns aufs Abendessen. Die Landluft hatte uns sehr hungrig gemacht. Das Essen war lecker, mmmh. Es gab Kartoffelpuffer und Apfelmus.  Im Aufenthaltsraum gabs dann nen Spieleabend und um 22 Uhr mussten wir im Bett liegen. Lange quatschten wir dann noch über unsere Erlebnisse des ersten Tages, bevor ich einschlief. Ich hab super gut geschlafen. Die anderen wohl nicht. Ob vielleicht mein Schnarchen schuld war?

    Durch das Geschrei, Herr Truckses meinte aber er hätte gesungen, wurden wir geweckt und mussten Aufstehen. Am nun angebrochenen zweiten Tag, hatten wir nach dem Frühstück wieder Reitstunde und mittags  - nach dem Mittagessen - sind wir  bei brütender Hitze auf einen Spielplatz gewandert. Dort haben wir gekickt, geschaukelt, geklettert ….

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    Dann gings wieder zum Hof zurück und wir freuten uns auf den Filmeabend, der nach dem Abendessen auf dem Programm stand. Um 10 Uhr mussten wir wieder im Bett liegen. Schnarch, Schnarch.

    Am Morgen des dritten Tages wurden wir nach dem Frühstück von einigen Eltern wieder abgeholt und sind zum Limesmuseum nach Aalen. Dort haben wir erst mal Mittag gegessen und im Anschluss hatten wir dort eine sehr interessante Führung.

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    Da es aber knalle heiß war, sind wir alle froh gewesen, als diese dann auch wieder vorbei war. Toll, es gab noch ein Eis und danach fuhren wir dann erschöpft, aber glücklich nach Hause.

    Marian Göbel, Klasse 4 a

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