Soziale Kompetenz, Lernkompetenz und Chancengleicheheit
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  • Schulprofil

    1. Verlässlichkeit

    Die verlässlichen Unterrichtszeiten werden an der Burgschule durch verschiedene Maßnahmen umgesetzt. Bei Ausfällen von Lehrkräften werden die Kinder entweder von einer Vertretungskraft oder vom Parallelkollegen betreut.

    Wenn keine Vertretung möglich ist, gibt es einen reduzierten Stundenplan. Kinder, deren Eltern auf eine Betreuung angewiesen sind, werden selbstverständlich versorgt.

    2. Rhythmisierter Unterrichtstag

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    Offene Unterrichtsformen bestimmen das Unterrichtsgeschehen:

    • Arbeit mit dem Wochenplan
    • Individualisiertes Arbeiten
    • Lernen an Stationen
    • Werkstattunterricht

    3. Ganztagesbetreuung

    3.1. Ganztagesschule mit offenem Angebot

    Seit dem Schuljahr 2011/12 sind wir eine offene Ganztagesschule. Am Donnerstagnachmittag findet für die dritten und vierten Klassen Unterricht statt.

    Täglich bieten die Lehrkräfte vielfältige Ateliers von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr an. Hierzu wird das Angebot in einem Flyer jährlich aktualisiert und an die Schüler ausgeteilt.

    3.2.Ganztagesbetreuung -BuGI

    Durch verschiedene Maßnahmen und die große Unterstützung unseres Fördervereins konnten wir eine Ganztagesbetreuung für die Kinder organisieren.

    In der BuGI werden die Kinder von 7.00 Uhr bis zum Schulbeginn um 8.00 Uhr betreut. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, zu frühstücken. Ebenso können unsere Schüler von Schulende (frühestens 11.30 Uhr) bis 14.30 Uhr zu Mittag essen und spielen.

    Der Förderverein bietet von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr folgende Arbeitsgemeinschaften an:

    • Computer - für die Klassen 1/2 und 3/4
    • Schülerzeitung
    • Schach
    • Tanzen
    • Garten und Küche
    • Schwimmen
    • Fußball
    • Schreinerei

    3.3. Hausaufgabenbetreuung

    Täglich findet eine 60-minütige Hausaufgabenbetreuung statt, die von einer Lehrkraft und einer Mitarbeiterin der BuGI durchgeführt wird. Hierbei werden die Kinder der Klassenstufe 1/2 und 3/4 räumlich getrennt.

    Somit können wir eine tägliche Betreuungszeit von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr gewährleisten.

    4. Bewegungsfreundliche Grundschule

    Die Burgschule Hegnach hat vom Land Baden-Württemberg das Prädikat Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt erhalten.

    Sport und Bewegung sind schon seit Jahren ein Schwerpunkt der Burgschule Hegnach.

    In der Burgschule Hegnach gibt es …

    • einen großzügigen Musiksaal
    • einen Schulhof mit vielen Spielmöglichkeiten
    • ein Kleinspielfeld mit Tartanbelag
    • eine Schwimmhalle
    • ein Stadion am Hartwald
    • zwei Bewegungspausen, in denen die Kinder diverse Bewegungs- und Spielgeräte aus dem hierfür speziell aufgestellten und bestückten Bauwagen ausleihen können. Dieser wird von Kindern der vierten Klasse selbstständig verwaltet.
    • für alle Kinder vier Jahre Schwimmunterricht
    • Kooperationen mit Sportverein, Schwimmverein, Tischtennis-Verein, Tennis-Verein und Reitverein
    • seit vielen Jahren ein zweistündiges Sport - Atelier „Jugend trainiert für Olympia“ – in Kooperation mit dem Sportverein

    Die Burgschule führt seit Jahren verschiedene Wettkämpfe durch oder beteiligt sich an sportlichen Aktionen:

    5. Kooperation Kindergarten–Grundschule

    Die Burgschule Hegnach pflegt eine intensive Kooperation mit den Kindergärten. Zu diesem Zweck wird in jedem Kooperationsjahr für jedes Kind eine Dokumentationsmappe erstellt und an den zukünftigen Erstklasslehrer zur Fortführung weiter gegeben.

    ZIELE der Kooperation:

    • Kindern einen sanften Weg in die Schule bereiten, indem man im Kindergarten beobachtet, wo man sie abholt
    • durch Schulbesuche der Vorschulkinder den Kindern die Angst vor der Schule nehmen und sie bei schulischen Aufgaben begleiten
    • Kinder im Kindergarten beobachten, und so die Zahl der zurückzustellenden Kinder möglichst klein halten. Frühzeitig eventuelle Schwächen entdecken, damit das Kind entsprechend gefördert werden kann
    • Kinder zum richtigen Zeitpunkt einschulen, damit es weniger Ausschulungen und spätere Rückversetzungen gibt
    • durch gemeinsame Veranstaltungen und Elternabende mit den Erzieherinnendie Zusammenarbeit für das gemeinsame Ziel (das Beste für das Kind) fördern.
    • Eltern und Erzieherinnen im Rahmen der Frühförderung möglichst umfassend und adäquat beraten
    • KollegInnen über die neuen Erstklässler umfassend informieren, damit Kinder bei eventuellen Schwächen und Problemen von Anfang an gefördert werden können
    • LehrerInnen sollen die Arbeitsweisen und Sozialformen im Kindergarten kennenlernen, Erzieherinnen die der Schule

    INHALTE der Kooperation:

    • durch Kooperationsgespräche Konsens über Ziele und grundlegende Formen der Kooperation herstellen, Kooperationspläne erstellen
    • gegenseitiges Kennenlernen der Einrichtungen
    • gegenseitige Hospitationen
    • gemeinsamer Elternabend
    • intensive Besprechung der einzelnen Kinder mit einer Vertreterin des Gesundheitsamtes
    • Schulbesuche der Vorschulkinder
    • die dritten Klassen stellen für die Vorschulkinder die Schulpaten, Besuche der Paten im KiGa/Kita
    • gemeinsame Veranstaltungen. (Musical, Fasching, …)
    • gemeinsame Fortbildungen
    • gemeinsame Elterngespräche
    • Information der Erzieherinnen über die Vorschulkinder; Information der LehrerInnen über die ,ehemaligen’ Vorschulkinder
    • kindgemäße Schulanmeldung

    6. Elternarbeit

    Die Zusammenarbeit mit Eltern ist für die Lehrerschaft eine Selbstverständlichkeit.

    Kernpunkte der Zusammenarbeit zusätzlich zu den im Schulgesetz vorgeschriebenen Gremien:

    • Intensive Elterngespräche
    • Elternsprechtage
    • Verbindliche Elterngespräche in Klasse 1 und Mitte Klasse 2

    Kernpunkte der Zusammenarbeit zusätzlich zu den im Schulgesetz vorgeschriebenen Gremien:

    • Gemeinsame Planung und Durchführung von Festen, Feiern und sportlichen Veranstaltungen
    • Elternmithilfe im Unterricht (Begleitung bei Ausflügen, Mitarbeit bei Projekten)
    • Eltern als Experten im Unterricht
    • Eltern helfen bei Schulhofgestaltung und Pflege des Weidenbauprojektes
    • Fahrdienste der Eltern bei auswärtigen Veranstaltungen (z.B. Jugend trainiert für Olympia oder Schulchor)
    • Vortragsreihen für Eltern zu pädagogischen Themen
    • Einbindung in die Selbstevaluationen

    7. Jugendbegleiter

    Im Rahmen des Jugendbegleiterprogramms arbeiten derzeit an unserer Schule drei engagierte Frauen in den Bereichen

    • Mathematik
    • Deutsch (Lesen und Antolin)
    • Naturwissenschaften

    8. Schulsozialarbeit

    Aufgaben der Schulsozialarbeit

    Einzelfallhilfe und Beratung

    Einzelfallhilfe / Gespräche mit Schülern und gegebenenfalls mit deren Eltern bei Problemen und Sorgen in der Schule und zu Hause (Alltagsprobleme, Mobbing, usw.)

    • Unterstüzung und Hilfestellung bei der Konfliktbewältigung und bei der Suche nach gemeinsamen Lösungen
    • Beratung in individuellen Problemsituationen
    • Vermittlung zu Fachdiensten
    • Zusammenführen eines ‘Runden Tisches’ mit allen Beteiligten, um Hilfsangebote anzubieten

    Sozialpädagogische Gruppenarbeit

    • sozialpädagogisches Kompetenztraining in verschiedenen Klassenstufen
    • themenbezogene Klassenprojekte nach Bedarf

    Vernetzung und Kooperation innerhalb und außerhalb der Schule

    • mit der Schule (Schulleitung, Lehrer)
    • mit Beratungseinrichtungen und therapeutischen Einrichtungen
    • mit dem Jugendamt
    • mit Schulsozialarbeitern anderer Schulen und verschiedenen Gremien

    9. Fördern und Fordern

    9.1. Montessori

    Montessori-Material

    Im Laufe der Jahre konnten wir einen soliden Grundstock an Montessori-Materialien aufbauen. Dabei wurde in erster Linie darauf geachtet, dass alle Klassen versorgt werden. Das Material befindet sich in den Klassenzimmern, sodass es immer verfügbar ist. Einige Montessori-Materialien haben ihren Standort im Montessori-Raum, da sie zum Teil nur einmalvorhanden sind oder von unterschiedlichen Klassenstufengenutzt werden. Diese können nach Rücksprache ausgeliehen werden.
    Auf die Einrichtung einer speziellen Montessori-Klasse haben wir bewusst verzichtet.
    In jedem Schuljahr wird der Bestand an Montessori-Materialien weiter ausgebaut (teils Anschaffungen oder Spenden, teils Herstellen des Materials durch Kollegium).

    Montessori-Kurse

    Seit einigen Jahren finden an der Burgschule regelmäßig Montessori-Kurse in allen Klassenstufen statt. Ziel dieser Kurse ist es zum einen, die Schüler mit den Montessori-Materialien zu fördern und zu stützen, zum anderen sollen die Kinder zum selbständigen Umgang mit den Arbeitsmaterialien, die in den Klassenzimmern vorhanden sind, befähigt werden.

    Aufgrund großzügiger Spenden verfügt unsere Schule über ein umfangreiches Montessori-Material, das sowohl in unserem Montessori-Raum, als auch in allen Klassenzimmern vorhanden und dadurch den Kindern jederzeit zugänglich ist.

    Kooperation mit dem Montessori-Kinderhaus in Waiblingen

    Es besteht eine Kooperation mit dem Montessori-Kinderhaus in Waiblingen. Im Rahmen dessen gab es auch schon Material-Herstellungs-Nachmittage an unserer Schule, die für alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer ausgeschrieben waren und von Eltern des Kinderhauses vorbereitet und durchgeführt wurden.
    Desweiteren fanden in der Burgschule Themenabende, Pädagogische Tage sowie Workshops zum Thema Montessori statt.
    Geplant sind weitere Workshops zu einzelnen Themenbereichen.

    9.2.Leseförderung

    • im Rahmen des Antolin-Programms unterstützt eine Jugendbegleiterin einmal wöchentlich bei der individuellen Leseförderung
    • in jeder Klasse gibt es freie Lesezeiten, in denen die Kinder aus einem reichhaltigen Leseangebot auswählen können
    • regelmäßig gibt es an der Burgschule eine Kooperation mit der Ortsbücherei
    • einmal jährlich findet für die zweiten Klassen eine Autorenlesung im Rahmen des ‘Frederick-Tages’ statt
    • mindestens einmal im Schuljahr Besuch der Buchmesse oder Bücherei

    9.3.Sprachbegleitung

    Für jede Klasse werden wöchentlich drei Stunden Sprachförderung angeboten. Die Inhalte dieser Kurse erfolgen in enger Absprache mit den Klassenlehrern.

    10. Feste und Feiern

    Sie gehören zum Schulleben unbedingt dazu. So gibt es in jedem Schuljahr

    11. Veranstaltungen

    11.1. Regelmäßig finden statt

    11.2. Sporadisch finden statt

    11.3 Wir beteiligen uns bei folgenden Veranstaltungen

    12. Kooperationen, Beziehungen und Zusammenarbeit

    Sie finden statt mit:

    13. Ausbildungsschule

    Die Burgschule Hegnach ist Ausbildungsschule. In Zusammenarbeit mit der PH Schwäbisch Gmünd und der PH Esslingen betreuen wir seit langer Zeit Praktikantinnen.

    Auch Schüler des Gymnasiums nehmenb wir im Rahmen des BOGY als Praktikanten auf.

    Das Sozialpraktikum wird von vielen Schülern in der BuGI wahrgenommen.

    14. Selbstevaluation

    Seit dem Schuljahr 2007/08 finden in regelmäßigen Abständen Selbstevaluationen an unserer Schule statt. Durch diese Maßnahme können wir aktuelle Themen unserer Schul- und Lernkultur untersuchen, besprechen und daraus Folgerungen ziehen und Veränderungen herbeiführen.

    Bisher wurden folgende Bereiche erhoben:

    • unsere 1-2-3-Methode
    • Schul- und Hausordnung
    • Pausenhofgestaltung
    • Hausaufgaben
    • Freiarbeit